Aktuelles

2. Tagung des Netzwerks Gesundheitsfördernde Hochschulen Österreich

Das Netzwerk Gesundheitsfördernde Hochschulen Österreich organisiert am Mittwoch, 23.11.2016, eine Fachtagung mit dem Titel ‚Catch me if you can‘ Thema der Veranstaltung sind die sogenannten „schwer erreichbaren Zielgruppen in der Gesundheitsförderung“. Es finden Fachvorträgen, Workshops und Best Practice Präsentationen statt. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Umfrage zu gesundheitsfördernden Hochschulen

Die Université catholique de Louvain in Belgien führt momentan eine Umfrage zur Implementierung der Initiative Health Promoting Universities in verschiedenen Kontexten durch. Die Ergebnisse der Studie werden genutzt, um über den Stand von Initiativen zu gesundheitsfördernden Hochschulen und ihren Umständen, zu berichten.

 

Den Fragebogen gibt es auf Englisch und auf Spanisch.

 

Arbeit und Gesundheit

Die Erwerbsarbeit – ob und unter welchen Bedingungen jemand erwerbstätig ist – hat einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit. Die Schweizerische Gesundheitsbefragung (SGB) liefert Angaben dazu, in welchem Ausmass 2012 zentrale arbeitsbezogene Gesundheitsrisiken vorkamen, welche Gruppen von Erwerbstätigen diesen am stärksten ausgesetzt waren und welche Zusammenhänge zwischen diesen Risiken und dem Gesundheitszustand bestehen.

Vereinsgründung

Nach 6-jährigem Bestehen fand am 2. Dezember 2015 die offizielle Vereinsgründung des Netzwerks Gesundheitsfördernde Hochschulen Schweiz statt. Gründungsmitglieder sind das ZHAW Departement Gesundheit, die Pädagogische Hochschule Zürich sowie das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung. An einer Mitgliedschaft interessierte Hochschulen finden weitere Informationen unter Mitglieder.

Fehlzeiten-Report 2015

Der Fehlzeiten-Report 2015 ist erschienen. Schwerpunktthema sind dieses Mal die Besonderheiten von Zielgruppen, die für das Betriebliche Gesundheitsmanagement mental, räumlich, zeitlich oder sprachlich schwer erreichbar sind, und die Konsequenzen, die sich aus deren spezifischen Eigenheiten für gesundheitsförderliche Projekte ergeben. Das Buch kann unter www.springer.com heruntergeladen werden.

 

Herausgegeben wird der Fehlzeiten-Report vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin.

Veröffentlichung der Okanagan Charta: An International Charter for Health Promoting Universities and Colleges

Die Okanagan Charta ist das Ergebnis der 2015 International Conference on Health Promoting Unviersities and Colleges, die Ende Juni an der University of British Columbia in Kelowna, Kanada stattfand (das Netzwerk Gesundheitsfördernde Hochschulen Schweiz wurde dabei von der Fachstell BGM des ZHAW Departements Gesundheit vertreten). Forschende, Fachpersonen, Studierende und politische Entscheidungsträger aus 45 Ländern arbeiteten an der Entwicklung der Charta mit. Sie ruft Hochschulen dazu auf, das Thema Gesundheit in ihrer Unternehmenspolitik zu verankern und eine Umgebung zu gestalten, welche die Gesundheit, das Wohlbefinden und die persönliche Entwicklung aller Beteiligten unterstützt. Download Charta

 

Promising Paths - Health Promoting Universities & Colleges: Reflections, Challenges and Future Frontiers

Die Präsentation des Keynote Speakers Mark Dooris von der University of Central Lancashire an der 2015 International Conference on Health Promoting Universities and Colleges, kann hier heruntergealden werden.

"Eine Frage der Glaubwürdigkeit"

Interview mit Peter C. Meyer, Direktor des Departements Gesundheit der ZHAW nachdem das Departement das Label "Friendly Workspace" von Gesundheitsförderung Schweiz erhalten hat.